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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 10:12 
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Vespa: ja
Land: Deutschland
Guten Morgen und ein gutes neues Jahr 2018 :klatschen: :genau:

Ein kleines Museum wäre schon nicht schlecht, aber man sollte auch den Platz haben. Daher wird aus dem durchaus angebrachten Vorschlag leider nix. Daher gebe ich ja meine 150 Sprint die kommenden Tage ins Museum nach Sinsheim ab. :D

Der dick anhaftende Ölschmodder wurde von mir schon abgekratzt und mit Reinigungsmittel verflüssigt. Somit muss ich wohl wieder 44 Jahre warten, bis ich wieder so eine exklusive Schmiermasse gewinnen kann. :mrgreen:

Aktuell bin ich allerdings am Rätseln, woher die ganze Pampe kommt.

Bild
Wir haben zum Einen die Verschraubung des Ansaugstutzens. Hier ist eine Dichtung angebracht.
Dann natürlich die Motorgehäusedichtung ringsum.

Bild

Weitere Undichtigkeitsmöglichkeiten sind der Auslass des Zylinders, die Kopf- und Fußdichtung und die Dichtung des Kupplungsdeckels.
Normalerweise werden von mir vor Reinigung alle Bereiche im Detail angeschaut, um die undichte Stelle zu lokalisieren.
Doch in diesem Fall war eigentlich alles gleichmäßig dick mit Ölschmodder überzogen, weshalb eine Eingrenzung der undichten Stelle nicht mehr möglich war.
Bei der Reinigung konnte ich zumindest sehen, dass es ein bisserl aus dem Kopf und Fuß rausgedrückt hatte, was aber eher normal und somit zu vernachlässigen ist.

Ich werde daher den Motor zerlegen und komplett neu abdichten. :genau:

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 13:14 
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Registriert: Sa 12. Jan 2013, 13:57
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Vespa: GTS 300, Sprint, VNB
Land: deutschland
Hallo Wenne, sehr schöne Vespa!
Zu dem verschmodderten Motor tippe ich schon darauf, dass die Laufleistung erheblich höher ist.
Die Tachos gingen oft kaputt, blieben hängen oder wurden abgeklemmt...
Bitte halte uns weiter mit Fotos auf dem Laufenden! ;)
Gruß, Markus

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Träume, als dürftest Du ewig leben und lebe, als müßtest du morgen sterben (James Dean)


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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 13:51 
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Vespa: ja
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Könnte sein, allerdings spricht die Erstbereifung, welche ja noch montiert war, eine andere Sprache. ;)
Vorne ist der Reifen neuwertig, hinten noch ca. 50%.
Die Vespa wurde ja nur ein bisserl gefahren und war die meiste Zeit abgemeldet.
Meines Wissens war die letzte Fahrt in den 1978 oder 1979.
Die letzte Hauptuntersuchung war im Mai 1978, abgemeldet wurde sie dann 1981, der TÜV wurde bis dahin 1 Jahr überzogen.
Auch zwischendurch war sie immer wieder mal 1 Jahr stillgelegt.
Daher nehme ich schwer an, dass die Laufleistung passt.

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 16:39 
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Vespa: ja
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Hallo Leute,

nachdem mir Vollhorst den wertvollen Hinweis zu dem Tachospezialisten sucram70 gegeben hat, habe ich ihn gleich kontaktiert.
Er wird für mich am Tacho den Chromrand aufbördeln und das Glas mitsamt Dichtung ersetzen. :klatschen:

Bild
Einen Funktionstest habe ich bereits durchgeführt. Also eine Tachowelle mitsamt Akkuschrauber angeschlossen und verschiedene Drehzahlen ausprobiert. Er läuft schön ruhig un der km-Zähler zählt. :D

Zwischenzeitlich habe ich den Tacho versandfertig gemacht und Morgen gehts zur Post.

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 18:58 
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Vespa: ja
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Hallo Leute,

vorhin habe ich meinen Motormontageständer rausgekramt und in den Schraubstock gespannt.
So lässt es sich gut am Motor arbeiten.

Bild
So lässt es sich in menschwürdiger Haltung schrauben.
Bild
Der Montageständer ist dreh- und
Bild
schwenkbar. So komme ich ohne viel Aufwand an jede Stelle des Motors. :klatschen:

Ich habe dann gleich losgeschraubt und das Polrad entfernt.

Bild
Für das Polrad benötigt man keinen Abzieher. Bei diesem Modell dreht man die Mutter ein Stück raus, welche dann gegen den Seegering drückt. Danach einfach mit der passenden Zange den Seegering herausnehmen und anschließend das Polrad.

Bild
Schon bei dieser Aufnahme ist erkennbar, dass der Simmerring Limaseite nicht ganz dicht ist.

Bild
So ist es besser zu erkennen.
Bild
Hier im Detail.

Den Zylinder habe ich auch demontiert.
Bild
Hier der Kopf und der Zylinder. Beide Teile sehen noch gut aus.
Bild
Ansicht des noch montierten Kolbens. Ärgerlich ist die festgebackende Fußdichtung, welche sich wohl schwerlich entfernen lässt.

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 19:28 
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Vespa: Ohne ABS u. Garantie
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Denke, dass der Zustand des Kolbens die geringe Laufleistung widerspiegelt, insofern bleibt der ursprünglich äußerlich stark versiffte Motor weiterhin rätselhaft, aber der Tachostand scheint korrekt zu sein.

Bzgl. Entfernung der Fußdichtung könntest du es mit einem Ceranfeldschaber versuchen.


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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 20:10 
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Tolle Doku, Wenne :klatschen:
Wenn man schon gerade nicht selbst schraubt, hat man wenigstens eine nette Lektüre.
Wünsche Dir noch viel Erfolg bei Deinem Projekt!

Gruss
Benjamin


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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 20:26 
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Ich werde mal die Stehbolzen entfernen und dann komme ich besser an die Dichtfläche ran.
Ceranfeldschaber? Kritisch, da man so sehr gerne Kratzer in die Dichtfläche bringt.

Bild
Die hintere Bremse habe ich auch bereits entfernt. Leicht verschmutzt, aber dennoch sehr gut erhalten.
Werde ich ordentlich reinigen und dann mal sehen. Bei der Reinigung darf ich darauf achten, dass kein Staub entsteht.
Stichwort: Asbest :o ;)
Bild
Die Beläge sehen prima aus - die Trommel ebenso.
Bild
Da werde ich nochmals reinigen dürfen und muss sehr darauf achten, dass keine Schmutzkörnchen in das Lager gelangen.
Ist schon nah dran. :oops:

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Di 2. Jan 2018, 04:58 
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Vespa: 90Racer, GTS 300 Tou
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Hi Wenne,

Wenn Du doch sowieso spaltest, warum Rücksicht auf die alten Lager nehmen? Die auszutauschen ist doch für kleines Geld und ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen.

Gruß aus dem Neandertal

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Vespa 90 Racer, Bj. 1972
Vespa 300 GTS Touring ABS/ASR Bj. 2016
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BeitragVerfasst: Di 2. Jan 2018, 07:34 
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Vespa: ja
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Stimmt schon.
Der Aufwand ist nicht allzu groß.
Die Simmerringe werde ich alle wechseln.
Bei meiner 1972-er Sprint hatte ich keine Lager gewechselt, sondern lediglich alle Dichtungen erneuert.
Daher werde ich mir erst einmal das Innenleben anschauen und dann entscheiden.

Sind neue Lager, sind die heutigen Lager allesamt besser? Ist ein Austausch zwingend?
Ich bin mir da nicht so sicher. Die Qualität der Ersatzteile ist nach meiner Beobachtung stark schwankend.
Man kann nie genau sagen, wie gut die eingebauten Teile nach einer gewissen Zeit noch sind.
Ich habe die vergangenen Jahre sehr viel Mist eingebaut, welche mir von den beiden großen Teilefirmen
geliefert wurden.

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Di 2. Jan 2018, 10:12 
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@Wenne

Mal ne Frage:"Die Stehbolzen rauszudrehen... schraubst Du da 2 Muttern drauf um sie zu kontern und dann die Stehbolzen somit rauszudrehen"?
Verbauen tust Du aber NEUE Stehbolzen gelle?

Gruß! ;)

Florian

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BeitragVerfasst: Mi 3. Jan 2018, 16:48 
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Ja richtig,
die Stehbolzen lassen sich gut mit zwei gekonterten Muttern herausdrehen, was ich auch so gemacht habe.
Bild
So sieht das dann aus. ;) Verbauen tue ich keine neuen Bolzen. Warum auch? Die Dinger waren noch nie geöffnet und sehen noch prima aus. Ein Ersatz wäre somit Quatsch. :)

Jetzt noch einmal zur hinteren Bremse.
Gestern habe ich eine Teilebestellung bei einem unserer großen Teilehändler rausgelassen und prombt die hinteren Beläge vergessen. Das habe ich dann heute um 10.00 Uhr telefonisch nachgeholt.
Zuvor natürlich alles ordentlich ausgemessen und feststellen dürfen, dass nicht nur die Sprinter, sondern auch die hintere Bremse ein exotisches Dasein fristet. Ich könnte ja die alten Beläge weiter verwenden, doch wird darin sicher Asbest verarbeitet sein, weshalb ich lieber neue Beläge verwende.
Bild
Hier noch einmal die Bremsbacken. Die Trommelbremse hat einen Innendurchmesser von 135 mm, die Bremsbacken eine Breite von 20 mm. Laut Teileliste handelt es sich um Beläge der Vespa V50/ V90 bis Bj. 1963 mit 9-Zoll-Felge..... :roll:
Die Sprinter ist aber Bj. 1973 mit geschlossenen 10-Zoll-Felgen.
Ich habe jetzt dennoch die Bremsbacken bestellt und dann werde ich ja sehen.

Reinigung: Die Bremstrommel, Bremsankerplatte und das ganze Geraffel habe ich in einem Wasserseifenbad gereinigt.
Warum: damit ich den anhaftenden Asbeststaub nicht einatmen muss. ;)

Bild
Den Kupplungsdeckel habe ich abgenommen. Die beiden mit jeweils einem Sicherungsblech gesicherten Muttern des kleinen Zahnrades, sowie der Kupplung, habe ich geöffnet. Die Kupplung lässt sich mit einem Abzieher abnehmen.
Bild
Jetzt fehlen nur noch die Schrauben der Gehäusehälften, welche es zu Öffnen gilt. Das habe ich getan.
Mit einem entsprechenden Hammer habe ich vorsichtig gegen die Kurbelwelle und die Welle im Kupplungskorb geschlagen.
Das ging leicht und schon war der Motor offen.
Bild
Irgendwann vorher hatte ich das Getriebeöl abgelassen. Es waren genau 150 ml. :?
Bild
So sieht es im geöffneten Motor aus.
Bild
So nach Abnahme der Zahnräder. Die Schaltklauen sehen noch prima aus. Da werde ich nichts ersetzen.
Bild
Hier der Simmerring Kupplungsseite. Wenn diese Dichtung undicht wird, muss der Motor immer komplett geöffnet und die Kurbelwelle ausgebaut werden.
Bei dem Simmerring auf der anderen Seite, also der Lichtmaschinenseite, kann man zur Not auch von Aussen ersetzen.
Ich werde natürlich alle Dichtungen ersetzen.

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mi 3. Jan 2018, 16:53 
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Beiträge: 2622
Vespa: ET4-M04 / XS 650
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Moin Moin Wenne,
dass ist wieder mal ein supertoller Beitrag/Bericht von Dir !!!
Gefällt mir wirklich sehr gut.
Gruß
fips

PS: Deine Primavera im Original Zustand ist aber mein absolutes Lieblingsstück !!!

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Zuletzt geändert von fips am Mi 3. Jan 2018, 17:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 3. Jan 2018, 17:23 
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Registriert: So 1. Nov 2009, 18:49
Beiträge: 8150
Vespa: ja
Land: Deutschland
Danke für dein Lob. Mir macht es Spaß und ich habe es ja nicht eilig. So kann ich auch fotografieren und ein paar Beiträge schreiben. ;)

Eine Frage an die Spezialisten:
Bild
So war der Simmerring Limaseite eingebaut. Sollte er nicht bündig eingeschlagen werden? Platz nach Innen wäre vorhanden, auch wenn er bündig eingebracht wurde. Andererseits möchte ich die Ölzufuhr für die Aussenseite des Lagers durch den Simmerring nicht einschränken bzw. behindern.
Was meint ihr?

Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mi 3. Jan 2018, 19:54 
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Das mit den Stehbolzen seh ich anders weil die alten Stehbolzen ihre Arbeit getan haben...sich ausgedehnt und wieder gesetzt haben... Wie willst Du das richtige Drehmoment deshalb wieder finden? Motor is so,- Schrauben sind anders... da ergeben sich unterschiedliche Dehnungskoeffizienten und ein Stehbolzen hat da seine Aufgabe spätestens beim Zerlegen dann auch erfüllt...

Mit der Trennung der Verbindung ist das aufgelöst. Es kann jetzt niemand feststellen, in welchem Dehnungszustand sich der ausgebaute Bolzen befindet. Er könnte seine Dehnungsgrenze erreicht haben. Also muss er neu oder aber beim Zusammenbau könnte er dann abreißen oder es im direkten Umfeld zu (ÜBER) Spannungsrissen kommen. Aber bitte,- ist nur meine bescheidene Meinung - ich würde sie deshalb im Ausschlußverfahren und wegen des richtigen Drehmoments da NEU auch tauschen.. ;)

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